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5 Kommentar(e) zu »Americanah«

ZEITKanonjung | 26/01/2016 10:59

Was Sie schon immer über Farben wissen wollten
Chimamanda Ngozi Adichie spürt dem Rassismus nach.
von Jackie Thomae

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2015/44/chimamanda-ngozi-adichie-americanah-literaturkanon

herbertliest | 03/09/2014 12:30

Sehen und hören Sie mehr unter: http://herbertliest.wordpress.com/2014/08/19/folge-18/

literaturkritik | 15/08/2014 14:33

Kulturen in Konfrontation
Von Marlene Wantzen

Es geht um zwei junge Menschen, die sich im Nigeria der 90er Jahre kennen und lieben lernen. Es handelt sich jedoch keineswegs um einen gehaltlosen Liebesroman: unverblümt und schnörkellos beschreibt Adichie das soziale und kulturelle Umfeld der intelligenten, aus der unteren Mittelschicht stammenden Ifemelu und des sanftmütigen, aus der Bildungselite stammenden Obinze. Es werden Themen berührt wie die Multireligiosität der Mutter, welche die aufmüpfige Ifemelu früh enttarnt: „Ihre Mutter war ein freundlicherer und einfacherer Mensch, doch wie Schwester Ibinao war sie jemand, der leugnete, dass die Dinge waren, wie sie waren. Jemand, der den Mantel der Religion um die eigenen kleinlichen Wünsche hüllen musste.“

Scharfzüngig und treffsicher werden Charaktere dargestellt, Vorurteile aufgezeigt und Realitäten beleuchtet. Die Einfachheit und Klarheit der Sprache mildert die Schärfe der Beschreibungen und verpasst ihnen einen empathischen, oft liebevollen Schwung. Es ist nicht zu übersehen, dass die Autorin autobiographische Erlebnisse in den Roman eingeflochten hat. Diese Schilderungen machen die Geschichte authentischer, gefühlvoller und lassen uns wie selbstverständlich an den intimsten Momenten der Figuren teilnehmen. Die spitzen, auch witzigen Bemerkungen zeigen einen humorvollen Umgang mit gesellschaftlichen Tabuthemen. Jedoch lösen sie nach dem ersten Lachen eine nachdenkliche Stimmung aus…

Lesen Sie mehr unter: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=19605

Literaturhaus | 22/07/2014 16:24

von Mariann Bühler, Literaturhaus Basel

Alles beginnt mit einer neuen Zopffrisur und einer grossen, jungen Liebe: Ifemelu und Obinze verlieben sich als Teenager in Nigeria. Doch Zukunftsaussichten haben sie in dem vom Militär regierten Land keine. Die unbezahlten Dozenten an der Uni streiken dauernd, Jobs sind rar. Als sie die Möglichkeit erhält, in den USA zu studieren, packt Ifemelu diese Gelegenheit beim Schopf...

Ein mitreissender, weltumspannender Roman, dessen Figuren einem unglaublich nahe kommen, allen voran die eigenwillige, kluge Ifemelu, aber auch der ruhige, überlegte Obinze. Ein Buch, das die Horizonte weit öffnet und den Blick für das vermeintlich Normale und angeblich Fremde schärft.

litprom | 02/06/2014 18:50

Die erfolgreiche Bloggerin Ifemelu kehrt nach 13 Jahren in den USA nach Nigeria, ihre Heimat, zurück.
Dort trifft sie ihre große Jugendliebe wieder. Und sie muss herausfinden, wohin sie wirklich gehört. Ein
Roman von wunderbarer Leichtigkeit über große Themen: über Fremdheit – auch in der Heimat; über
Rassismus – auch den innerafrikanischen; über die Frage der Hautfarbe und die sozialen Verwer fungen
des gegenwärtigen Nigerias. (Claudia Kramatschek)

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