Der Schatten meines Bruders - Tom Avery

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Zum Buch

Nach dem Tod ihres Bruders steht Kaias Welt still. Was kommt nach dem Nichts? Eine zutiefst berührende Geschichte über das Weiterleben, wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es war. Kaias Bruder ist tot. Nichts mehr wie vorher. Nicht für Kaia und nicht für ihre Mutter, die in ihrer Trauer die Tochter aus den Augen verliert. Nur einer dringt noch zu Kaia durch: der wilde, stumme Junge, der neu an der Schule ist. Wo kommt der Junge her? Gibt es ihn wirklich? Langsam, sehr langsam fasst Kaia wieder Vertrauen zu ihren Freundinnen, die sie davon überzeugen, dass echte Freundschaften auch tiefe Krisen überwinden.

Zum Autor

Tom Avery wurde in eine große Londoner Familie hineingeboren. Später arbeitete er als Lehrer in London und Birmingham und parallel als Autor. 2010 erschien sein erstes Buch, das gleich den 'Diverse Voices Children's Book Award' gewann. Mit seiner Familie lebt er in London.

Der Schatten meines Bruders

von Tom Avery

übersetzt von Wieland Freund, Andrea Wandel


Kinder- und Jugendbuch/Belletristik

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Deutsch
Hardcover, 149 Seiten
Beltz GmbH, Julius,
2/2014
ISBN:9783407820495


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149 S. gebunden Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, Buch ansonsten in gutem, ungelesenem Zustand, leichte äußere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei. BITTE BEACHTEN SIE: WIR VERSENDEN KEIEN BÜCHER-UND WARENSENDUNGEN AN DHL-PACKSTATIONEN!!!!!!! PAKETE KÖNNEN AN PACKSTATIONEN VERSCHICKT WERDEN. FALLS SIE DAS WÜNSCHEN KONTAKTIEREN SIE UNS BITTE.


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Kommentare: 1

Luchs | 05/07/2014 13:19

Das Buch beginnt im tiefsten Winter. Das hat seinen Grund, denn: Kaia ist tiefgefroren, das sagt sie von sich selbst. Seit dem Moment, als sie ihren großen Bruder Moses mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden hat, ist für sie die Welt einfach stehen geblieben, eingefroren. Das hängt damit zusammen, dass sie keine Worte hat für ihre Gefühle, also wird sie ganz still, sie verliert den Kontakt zu ihren Freundinnen, und sie hat das Gefühl, dass alle sie für einen Freak halten und nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Bis ein wilder Junge auftaucht, ein Junge ohne Namen. Der benimmt sich ganz seltsam: Er knurrt anstatt zu sprechen, er schleicht herum wie ein Wolf, er springt im Unterricht einfach auf den Tisch und so. Und er wird Kaias engster Vertrauter, weil er ihr einfach in die Augen schaut und zuhört. Also erzählt sie ihm nach und nach, wie es wirklich geht. Und ganz langsam taut sie dabei auf...

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