Schriften zur Literatur  Gesamtwerk - Jan Philipp Reemtsma

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Wenn von den großen Essayisten unserer Zeit die Rede ist, fällt unweigerlich auch der Name Jan Philipp Reemtsma. Der Literaturwissenschaftler, Philosoph und Gewaltforscher hat sich als streitbarer „public intellectual' einen Namen gemacht, er ist vor allem aber immer wieder als glänzender Leser und Interpret literarischer Texte hervorgetreten. Homer und Shakespeare, Lessing und Wieland, Ernst Jünger und Arno Schmidt, Imre Kertesz und Stephen King hat er ebenso brillante Stücke gewidmet wie Grundfragen der Literaturtheorie. Diese dreibändige Ausgabe enthält alle seine wichtigen Schriften zur Literatur. Jan Philipp Reemtsmas Schriften zur Literatur sind nicht nur eine reich gefüllte Schatztruhe der Weltliteratur, sondern auch eine hohe Schule des Lesens. Seine Essays führen durch die Epochen, Werke, Gattungen und Autoren, beleuchten das Erhabene ebenso wie das Absurde, das Radikale und das Obsessive, die Trauer und das Komische. Drei eigens geschriebene Texte über den Kanon, die Liebe zum Autor und die Literatur in der öffentlichen Debatte beschließen die Bände. Wer wissen will, was Literatur und was Literaturkritik leisten kann, wer auf literarische Entdeckungsreisen gehen und einen virtuosen Leser bei der Lektüre erleben will, dem sei diese Kassette nachdrücklich empfohlen.

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Schriften zur Literatur Gesamtwerk

von Jan Philipp Reemtsma


Literaturwissenschaft/Deutschsprachige

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Deutsch
Hardcover, 1442 Seiten
Beck C. H.,
10/2015
ISBN:9783406683305


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8. 22 cm. 599, 340 und 503 Seiten. Original-Leinenbände im Original-Leinenschuber. 1. Auflage. Schuber an den Kanten leicht fleckig. Sehr gute Exemplare.


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Kommentare: 1

literaturkritik | 08/02/2016 14:32

Literaturgeschichte für Zeitgenossen
Jan Philipp Reemtsmas gesammelte Beiträge über die erklärungsbedürftige Moderne
von Michael Braun

... Der eigentliche Reiz der Lektüre von Reemtsmas Schriften liegt – und hier muss man den eigenwilligen Stil mitbedenken, der dem Publikum zugewandt ist und doch immer das nötige Abstraktionsniveau wahrt – in ihren methodischen und ideellen Voraussetzungen. Die zentralen Fragen (in eigenen Beiträgen behandelt) lauten: Wie redet man über Literatur, und warum überhaupt reden wir über Literatur, und nicht über Weltklimaprobleme oder Religionsterrorismus? Reemtsmas Position ist die einer optimistischen, aber katastrophenbewussten Literaturanthropologie. Reden über Literatur ist Reden über sich selbst und Lesen des Anderen. ...

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