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44 Comment(s) of »Der Luchs des Monats«

In einem alten Haus in Moskau | 12/10/2017 12:28

Sprecht, ihr Wände, Türen, Möbel!
"In einem alten Haus in Moskau": Alexandra Litwinas und Anna Desnitskayas liebevolle Wohnungs-Chronik erzählt 100 Jahre russische Geschichte.
von Benedikt Erenz

... Ein Buch, von Kindern erzählt – und doch kein Buch für Kinder. Man muss schon etwas älter sein, um die oft nur angedeuteten Zusammenhänge zu verstehen. Gerade nichtrussische Leser brauchen da einiges Vorwissen. So kinderbuchhaft vertraut alles hier daherkommt – ein bisschen Wimmelbuch und ein bisschen Erinnerungsalbum –, so bleibt das Buch doch eher etwas für Jugendliche und Erwachsene, das viele Spuren legt und auffordert, weiterzuforschen, nicht zuletzt in den eigenen Familienalben. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/42/in-einem-alten-haus-in-moskau-alexandra-litwina-anna-desnitskaya-chronik

Wie ein Himmel voller Seehunde | 12/10/2017 12:23

Gänsehautsommer
Eine stille Liebesgeschichte zweier Mädchen und eine Parabel über die Macht von Geld und Geltung.
von Katrin Hörnlein

... Sara Lövestam erzählt ... von der stillen, zarten und unmöglichen Liebe zweier Mädchen, die gegensätzlicher kaum sein könnten. ... Gänsehaut hin oder her, sie können kein Paar sein. Und so verleugnet Lollo die Freundin, als diese plötzlich im Garten des Luxusanwesens von Lollos Familie steht. Anna geht, beschämt, gedemütigt. Lollo hockt neben ihrer "Barbie-Mutter" überm Rhabarberbeet und redet sich ein, nun erwachsen zu sein. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/37/sara-loevestam-wie-ein-himmel-voller-seehunde

Der siebente Bruder | 18/08/2017 20:39

Showdown in der Höhle
Volksmärchen trifft auf Comic-Kunst: Der Illustrator Øyvind Torseter lässt einen Prinzen gegen einen Troll antreten. Ein beeindruckender Hochgeschwindigkeitstrip.
von Christoph Rieger

... Bei aller Verspieltheit bleibt Der siebente Bruder oder Das Herz im Marmeladenglas, so der vollständige Titel, ein sehr organischer Comic, dessen rauschhafte Handlung sich zum Ende hin, wenn Hans alle Widerstände überwindet, zu einer fast apokalyptischen Dramatik verdichtet. Inhaltlich erfindungsreich, formal raffiniert und kompositorisch spannend, zündet Øyvind Torseter ein ästhetisches Feuerwerk – für Kinder, für Erwachsene, für alle.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/28/oyvind-torseter-comic-der-siebente-bruder

The Sun is also a Star. | 18/08/2017 20:30

... „Was den Drive dieser irrsinnigen Geschichte ausmacht, sind die Wucht der Zufälle, die temporeiche Zuspitzung der Ereignisse, das haarsträubende Ineinandergreifen innerer und äußerer Gewalten und nicht zuletzt die Dialoge zweier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten“, urteilt Jury-Mitglied Brigitte Jakobeit in der ZEIT. Nicola Yoon lege mit „The Sun Is Also a Star“ eine Liebesgeschichte vor, „bei der sie leicht in die Kitschfalle hätte tappen können, es aber an keiner Stelle tut – dank einer literarischen Volte, der geschickten Konstruktion dieses Romans.“ ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit-verlagsgruppe.de/presse/2017/08/luchs-preis-august-fuer-nicola-yoon-the-sun-is-also-a-star/

Pferd, Pferd, Tiger, Tiger | 27/06/2017 14:07

Ein entschiedenes Jein
Von Anja Robert

... Am Ende dieses warmherzigen Romans wird klar, dass mama huhu mehr sein kann als ein unentschiedenes Jein, ein genügsames So-lala, eine ängstliche Mittelmäßigkeit: Honey hat gelernt, Grautöne wahrzunehmen und im Schlimmen auch die Spuren des Guten zu sehen. Und wie als Belohnung für diese Erkenntnis bekommt Honey auf der allerletzten Seite auch endlich eine heiße Schokolade. Nicht von ihrem Vater, sondern – wer hätte das gedacht – von einem gewissen Jungen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/15/pferd-pferd-tiger-tiger-mette-neerlin

Professor Astrokatz | 06/03/2017 15:04

Hula-Hoop mit Einsteins Erben
von Magdalena Hamm

Ein Kindersachbuch über Physik? Und was für eins! Selten ist die Naturwissenschaft so verspielt, humorig und zugleich faktenreich präsentiert worden wie in "Professor Astrokatz". ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/07/professor-astrokatz-kindersachbuch-physik-dominic-walliman-ben-newman

Pssst! | 09/02/2017 14:42

Wer bin ich?
von Maria Linsmann

... In der so poetischen wie philosophischen und auch humorvollen Graphic Novel Pssst! von Annette Herzog und Katrine Clante geht es um die großen Fragen des Lebens – und um das besondere Alter, in dem man sie zu stellen beginnt: wenn man nicht mehr richtig Kind und noch nicht richtig Jugendliche ist. ...
Auf den knapp hundert Seiten erwächst eine große Nähe zur Protagonistin, auch weil der Stil dem entspricht, was ein Mädchen in Violas Alter zeichnen und schreiben würde. Das Jammern und Klagen, Hoffen und Bangen, das Grübeln, die Ideale – all das begleitet junge Menschen auf ihrem Weg zum Ich. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2017/03/comic-pssst-luchs-buchpreis-annette-herzog-katrine-clante

Dazwischen: Ich | 16/01/2017 10:16

Wut, Scham, Hoffnung
von Katrin Hörnlein

... Julya Rabinowich erzählt nicht nur die Geschichte einer geflüchteten Familie und eine Geschichte des Ankommens, für die Autorin selbst ist Dazwischen: Ich vor allem ein Antikriegsbuch. Die Zerstörungskraft eines Krieges wieder ins Bewusstsein zu holen, gerade in einer Zeit, in der die letzten Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs sterben, sei ihr wichtig. Und: jungen Menschen zu helfen, einander vielleicht besser zu verstehen. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2016/51/flucht-geschichte-julya-rabinowich-luchs-preis-jugendbuch

Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte | 25/11/2016 06:19

... "Mit sarkastischem Witz fängt Woltz den Zorn ihrer zwölfjährigen Heldin ein, ihr entgeht aber auch nicht deren tiefe Verunsicherung: Was sind menschliche Bindungen überhaupt wert?"

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs1010.html

Hier kommt keiner durch! | 12/11/2016 08:38

... Die sich gegenüberliegenden Seiten werden zu einem Davor und einem Dahinter, der Falz in der Mitte markiert die Grenze, so gibt das Buch dieser Geschichte ihre Gestalt", urteilt Redakteurin Judith Scholter in der Zeit. "Gleichzeitig haben die Autoren mit "Hier kommt keiner durch!" ein Wimmelbuch geschaffen, das, gelesen als Parabel auf gegenwärtige Entwicklungen, hochpolitisch ist."

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs994.html

33 Bogen und ein Teehaus | 12/11/2016 08:35

von Anja Robert

... Für mich ist es ein besonderes Buch, weil es die Geschichte einer Flucht nach Deutschland und eine Geschichte vom Ankommen in Deutschland erzählt. Das ist sehr spannend zu lesen für Jugendliche ab zwölf und auf jeden Fall auch für Erwachsene.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs1004.html

Hut auf, Party ab! | 07/10/2016 10:50

Das hutigste Fest aller Zeiten
Ein Junge versucht, eine Party zu besuchen und scheitert an den aberwitzigen Anweisungen des Türstehers.
von Katrin Hörnlein

... Wie diese Party-Gang zusammenfindet, ist eine urkomische Persiflage auf willkürliche Regeln, mit denen nicht nur Kinder zuweilen konfrontiert werden. Zorn, Empörung, Verzweiflung, Resignation – all das spiegelt sich in den Gesichtern vor der Tür, die sich auch am Schluss nicht öffnet. Gefeiert wird trotzdem, nur die Pünktlichkeit ist nicht mehr zu retten.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2016/38/hut-auf-party-ab-simon-philip-kate-hindley

Zeit für Astronauten | 19/09/2016 17:44

Universum am Stadtrand
Mit "Zeit für Astronauten" beendet der Hamburger Autor Nils Mohl seine Saga um eine Gruppe Jugendlicher auf dem Weg ins Erwachsenenleben
von Anja Robert

...Mohl zeichnet seine vielen Haupt- und Nebenfiguren fast schmerzhaft authentisch, aber nie platt realistisch. Und manchmal krass komisch. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2016/33/zeit-fuer-astronauten-nils-mohl

Überall Blumen | 19/09/2016 17:41

Ohne Wolf
Ein Rotkäppchen geht mit seinem Vater durch die Stadt. Während der Erwachsene telefoniert, bringt das Kind die Welt zum Blühen.
von Judith Scholter

... Der kanadische Autor JonArno Lawson hat diese Geschichte mit seiner eigenen Tochter erlebt und beschlossen, daraus ein Bilderbuch zu machen, das auf die Magie des Augenblicks setzt. Gemeinsam mit dem Illustrator Sydney Smith hat er ein bezauberndes Bildermärchen geschaffen. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2016/29/ueberall-blumen-lawson-smith-kinderbuch-luchs

Super-Bruno | 19/09/2016 17:39

Die Nacht gehört ihm
Ein Junge wird zum dunklen Superhelden und rettet sich selbst.
von Karsten Binder

... Super-Bruno von Håkon Øvreås ist eine kraftvolle und trotzdem verträumte Geschichte über Eltern- und Kinderrealitäten. Der Autor erzählt sie aus der Perspektive des Kindes und setzt den erstarrten, kalten Sprachfloskeln der Erwachsenen eine nächtliche und magisch-realistische Kinderwelt entgegen. Er vermeidet dabei allzu naheliegende und erwartbare Gut-böse-Zuschreibungen – und das macht die Sache so spannend und überraschend. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/2016/24/super-bruno-hakon-ovreas-kinderbuch-luchs

Die Affenbande | 10/05/2016 09:27

Auf 40 Seiten verrät das Sach- und Bilderbuch "Die Affenbande" fast alles, was man über Affen wissen muss. Davey startet mit der simplen Frage "Ein Affe – was ist das überhaupt?" ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs970.html

Eisvogelsommer | 13/04/2016 16:05

... "Kein einzelnes Wort, kein einziger Satz ist dabei zu viel. Immer wieder überführt De Leeuw die Handlung ins Märchenhafte des magischen Realismus und lässt sie zwischen Wirklichkeit, Traum und Fantasie oszillieren." ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs962.html

Herr Sauermann sucht seine Zähne | 09/03/2016 18:46

"Herr Sauermann sucht seine Zähne' ist eines des komischsten Bilderbücher der letzten Jahre: Mit bewundernswertem Gefühl für Rhythmus schaffen die Autoren in ihrem Werk ein offenbar unendliches Universum der Dinge“, urteilt Jury-Mitglied Anja Robert. "Ein von der Drucktype bis zum Umschlag gelungenes Wimmelbuch, um dessen Platz im Regal sich Eltern mit ihren Kindern streiten können."

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs920.html

Kleiner Wahn | 18/02/2016 16:16

... Dianne Touchell schafft es, sehr fein verästelt die Gefühle und das Verhalten von jemandem nachzuzeichnen, von dem man von außen denkt, die spinnt doch. Sie ist eine ganz feine, genaue Beobachterin, und für diese Genauigkeit und Wahrhaftigkeit nimmt sie in Kauf, dass Rose eben nicht immer sympathisch rüberkommt. In der Familie von Rose ist die Fassade sehr wichtig. Und das wird nicht einfach behauptet, sondern glasklar beschrieben, wie das Zusammenspiel in diesem Familiendreieck läuft. Zum Beispiel, wenn es darum geht, dass Rose heimlich raucht: "Ich tue so, als würde ich nicht rauchen. Meine Mutter tut so, als würde sie es nicht riechen, und mein Dad riecht nur das, was Mum ihm sagt, dass er riecht – wenn er überhaupt mal da ist..." ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs912.html

Ich werde Berge versetzen! | 14/01/2016 14:12

... Um seinen Eltern das Leben zu erleichtern, trägt der Junge die Berge ab: Stein für Stein, Tag für Tag, bei Hitze und bei Schnee. Das ist natürlich verrückt — er wird es niemals schaffen. Aber dann kommt ihm ein Zauberer zu Hilfe, weil er so beeindruckt ist von der Willensstärke des Jungen. Er schickt drei weiße Drachen, die die Berge davontragen. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs906.html

Factory Man. Die Lebensgeschichte des Andy Warhol | 07/12/2015 08:51

... Auch hier war er ziemlich durchgeknallt auf eigenartige Art und Weise. Er führte ein exzentrisches und glamouröses Leben von außen betrachtet. Er arbeitete ja in einem großen Loft in New York, der "Factory" – daher der Buchtitel - mit Stars wie den Stones oder Velvet Underground, es gab Partys und noch mehr Drogen, Warhol immer im Mittelpunkt. Gleichzeitig war dieses Party Animal unglaublich empfindsam und ein durch und durch schüchterner Mensch. Damit trieb er übrigens auch viele Interviewer in die Verzweiflung. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs894.htm

Kaspar, Opa und der Monsterhecht | 19/10/2015 14:26

... Als Leser hören wir das sanfte Ticken der Standuhr, das schabende Geräusch des Messers auf weichem Holz, wir riechen den alten Ofen in der Küche und die kühle Nachtluft über dem See. Eine kleine große Geschichte über die Vergänglichkeit, über die Schönheit der Natur, über Ehrlichkeit und Vertrauen. Über die wirklich wichtigen Dinge eben.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs888.html

How to Be Gay. Alles über Coming-out, Sex, Gender und Liebe | 15/09/2015 16:23

James Dawson, selbst schwul, hat sich genau darüber immer wahnsinnig geärgert, dass es eben oft nur diesen spießigen Aufklärungsunterricht gibt, in dem es meistens nur darum geht, wo die Babies herkommen – aber welcher Biolehrer erklärt dir denn, wie Männer miteinander Sex haben oder Frauen oder was Transsexualität bedeutet? ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs882.html

Flieg! | 31/08/2015 02:00

... In "Flieg!" geht es um einen zehnjährigen Jungen, der ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater hat. Er ist so ruppig und abweisend zu seinem Sohn, dass sich der Junge ganz komisch vorkommt und an sich zweifelt. ...
Aber Marius hat ein großes Glück, und das ist sein etwas knurriger, aber unglaublich geduldiger Opa. Mit dem kommt er gut klar und die beiden starten zusammen ein ehrgeiziges Projekt ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs874.html

Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess | 13/07/2015 18:42

... Es gibt doch diesen blöden Spruch: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. So ist das für Samuel auch. Samuel ist der Ich-Erzähler. Er fährt mit seiner Familie auf eine Nordseeinsel in den Urlaub, alles ganz normal. Aber schon am ersten Tag muss sein großer Bruder zum Dorfarzt. Und da lernt Samuel ein einheimisches Mädchen kennen, Tess – und die stellt sein Leben ganz schön auf den Kopf.


Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs866.html

Steckt | 17/06/2015 11:35

... Es fängt damit an, dass der kleine Floyd seinen roten Drachen steigen lässt. Der verfängt sich in den Ästen und kommt nicht mehr runter. Also wirft Floyd seinen grünen Turnschuh nach dem Drachen, damit er runterfällt, aber der Schuh bleibt auch stecken. Das war aber leider sein Lieblingsschuh. Floyd ist sauer und versucht mit dem zweiten Schuh den anderen aus dem Baum zu kicken. Der bleibt natürlich auch stecken. Und was dann kommt, ist so absurd und witzig, ich hatte einen Heidenspaß mit dem Buch. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs860.html

Der Traum von Olympia | 12/05/2015 11:27

... Samia Yusuf Omar, eine 21-jährige Frau aus Somalia. Sie möchte unbedingt bei den Olympischen Spielen teilnehmen und zwar als Läuferin. Doch das scheint ziemlich aussichtslos. Somalia ist arm und politisch kaputt und bietet wenig Perspektive auf Förderung. Dann klappt es aber doch mit Hilfe einer Wildcard. Mit der darf sie dann 2008 nach Peking fahren und beim Sprint über 200 Meter antreten. Das beruht übrigens auf einer wahrer Geschichte. ...
Der deutsche Zeichner Reinhard Kleist erzählt die ganze Geschichte in schwarz weiß ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs838.html

Wörter auf Papier | 14/04/2015 14:03

... Das Buch erzählt die Geschichte eines heißen Sommers in den Südstaaten im Jahr 1959 aus Sicht des 11-jährigen, stotternden Zeitungsjungen Victor. ... Einen heißen Sommer lang trägt er täglich Zeitungen in der Nachbarschaft aus. Dabei kommt er immer wieder an denselben Häusern vorbei. Er trifft täglich dieselben Leute und lernt sie im Lauf des Sommers immer besser kennen. Für ihn ist das nicht leicht, weil er stottert – er kann nicht mal seinen eigenen Namen richtig aussprechen. Er findet in diesem Sommer zuhause eine alte Büro-Schreibmaschine seines Vaters und entdeckt, dass er sich beim Schreiben viel besser ausdrücken kann als beim Sprechen. "Wörter auf Papier" ist sozusagen seine Niederschrift der Ereignisse dieses Sommers. ...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs828.html

Schneeriese | 09/02/2015 20:39

... Der "Schneeriese" ist der 14jährige Adrian. Er ist schon fast zwei Meter groß und wächst weiter und weiter. Seine Mutter reagiert darauf ziemlich hysterisch. Zum Glück hat Adrian noch Stella, die gleichaltrige Nachbarstochter und schon ewig seine Freundin. Nur hat sich in den letzten zwei Jahren in diese Freundschaft etwas Neues reingemischt. Adrian hat sich verliebt in Stella und will ihr das irgendwie beibringen, schafft es aber nicht so richtig. Stella ist auch verliebt, nur blöderweise nicht in Adrian ...

Es ist nicht nur die Geschichte von Adrians Liebeskummer, sondern auch die Geschichte seiner Heilung, denn Adrian geht es irgendwann wirklich besser. Nicht, weil Stella ihn endlich erhört, sondern weil er seinen ganzen Schmerz durchlitten und durchgefühlt hat. Diese Entwicklung packt Susan Kreller unglaublich toll in Worte. ...

Von Anja Robert

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs824.html

Das Blubbern von Glück | 24/12/2014 14:11

Jonsberg hat eine unglaubliche kleine Heldin erschaffen, die so unendlich positiv und optimistisch ist, dass sie sich einfach nicht unterkriegen lässt. Sie heckt stattdessen einen Familienrettungsplan aus, der natürlich erstmal voll in die Hose geht. Aber selbst das spornt sie noch an. Und am Ende vom Buch hat man das Gefühl, man sollte wirklich viel öfter die Welt mit den Augen von Candice Phee anschauen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs808.html

Evolution | 24/12/2014 14:10

Jan Groß ist eine Erfindung des Autors. Er ist so eine Art männliches Lieschen Müller: Ein Durchschnittstyp, eine Couchpotato mit Halbglatze und Brille. Und daraus leitet der Autor Fragen für’s Buch ab: Zum Beispiel – warum ist niemand perfekt, selbst nach Millionen Jahren der Evolution? Warum legen Frauen bei Männern mehr Wert auf Intelligenz als auf Schönheit? Und eben auch: Was lebt allles so bakterien-technisch in Stinkesocken...

Das sind lebensnahe Beispiele, mit denen Kinder auch was anfangen können...

Jedes Bild ist einzigartig, ein bisschen retro und irgendwie clever. Viel Schwarzweiß, dazu Pastellgrün, ein bisschen Rot und Gold, das sieht richtig kostbar aus, wie ein kleiner Schatz. Und so viele Ideen bringt sie hier unter, mal sind die Bilder wie Comics in Kästchen unterteilt, mal wirken sie wie Mosaike. Und oft sind auch Muster und Ornamente dabei, wie man sie zum Beispiel von den Ureinwohnern in Australien kennt.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs820.html

Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Ende des Universums | 24/12/2014 14:07

3. Band
Die Hauptfigur ist Paulina, genannt Maulina. Ihr komplettes Leben gerät plötzlich durcheinander. Ihre Eltern trennen sich, sie muss mit ihrer Mutter ausziehen aus ihrer geliebten Altbauwohnung mit dem schönen Garten, sie ziehen in eine Siedlung, wo alles aus Plastik ist und wo nur alte Leute wohnen und sie muss die Schule wechseln... Also wirklich: Superextreme Notfallsituation. Aber Maulina ist so ein tolles, starkes Mädchen, eine echte Anführerin, die sich nichts gefallen und nicht unterkriegen lässt. Sie kämpft um ihr "Königreich" und tut alles, damit es wieder so schön wird wie früher.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs804.html

Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Warten auf Wunder | 24/12/2014 14:06

2. Band
Die Hauptfigur ist Paulina, genannt Maulina. Ihr komplettes Leben gerät plötzlich durcheinander. Ihre Eltern trennen sich, sie muss mit ihrer Mutter ausziehen aus ihrer geliebten Altbauwohnung mit dem schönen Garten, sie ziehen in eine Siedlung, wo alles aus Plastik ist und wo nur alte Leute wohnen und sie muss die Schule wechseln... Also wirklich: Superextreme Notfallsituation. Aber Maulina ist so ein tolles, starkes Mädchen, eine echte Anführerin, die sich nichts gefallen und nicht unterkriegen lässt. Sie kämpft um ihr "Königreich" und tut alles, damit es wieder so schön wird wie früher.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs804.html

Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Mein kaputtes Königreich | 24/12/2014 14:04

Die Hauptfigur ist Paulina, genannt Maulina. Ihr komplettes Leben gerät plötzlich durcheinander. Ihre Eltern trennen sich, sie muss mit ihrer Mutter ausziehen aus ihrer geliebten Altbauwohnung mit dem schönen Garten, sie ziehen in eine Siedlung, wo alles aus Plastik ist und wo nur alte Leute wohnen und sie muss die Schule wechseln... Also wirklich: Superextreme Notfallsituation. Aber Maulina ist so ein tolles, starkes Mädchen, eine echte Anführerin, die sich nichts gefallen und nicht unterkriegen lässt. Sie kämpft um ihr "Königreich" und tut alles, damit es wieder so schön wird wie früher.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/luchs/luchs804.html

Der gigantische Bart, der böse war | 24/09/2014 11:32

Wie sehen die Bilder aus?
Schwarzweiß. Und um rüberzubringen, wie sich die Unordnung im Alltag der Menschen breit macht, hat Stephen Collins eine experimentelle, fast schon filmische Bildsprache gefunden. Es gibt zum Beispiel Doppelseiten, wo man haargenau sieht, wie sich der Bart kräuselt und kringelt, dann gibt es auch Zerrbilder, so wie Strudel. Oder Panels, die in viele Bruchstücke aufgesplittert sind. Oder Dinge werden plötzlich in umgekehrter Reihenfolge gezeigt. Das ist wirklich sehenswert.

Gibt es auch Text?
Es gibt ein bisschen Text, und mir hat der außerordentlich gut gefallen, gerade auch in der Kombination mit dem Bild... Stephen Collins hat einfach ein super Gespür für Wortwitz und Timing, und da kann er sich im Comic so richtig austoben.

von Esther Willbrandt
Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs798.html

Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich | 03/09/2014 11:13

Das Buch ist wirklich total "echt". Jenny Jägerfeld ist so unglaublich nah dran an den Gedanken und Gefühlen ihrer Hauptfigur, als wäre sie selber letzte Woche noch ein Teenager gewesen. Dieses Schwanken zwischen dem Ernst des Lebens und dem Gefühl, keiner versteht mich, alle interpretieren in mich irgendwas rein, was ich nicht sein will, und gleichzeitig diese Freude am Leben, die große Liebe… Und Maja ist einfach ne coole Socke, und total schlagfertig, sogar in ihren eigenen Gedanken! Und die Dialoge sind teilweise urkomisch.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs784.html

Der Schatten meines Bruders | 05/07/2014 13:19

Das Buch beginnt im tiefsten Winter. Das hat seinen Grund, denn: Kaia ist tiefgefroren, das sagt sie von sich selbst. Seit dem Moment, als sie ihren großen Bruder Moses mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden hat, ist für sie die Welt einfach stehen geblieben, eingefroren. Das hängt damit zusammen, dass sie keine Worte hat für ihre Gefühle, also wird sie ganz still, sie verliert den Kontakt zu ihren Freundinnen, und sie hat das Gefühl, dass alle sie für einen Freak halten und nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Bis ein wilder Junge auftaucht, ein Junge ohne Namen. Der benimmt sich ganz seltsam: Er knurrt anstatt zu sprechen, er schleicht herum wie ein Wolf, er springt im Unterricht einfach auf den Tisch und so. Und er wird Kaias engster Vertrauter, weil er ihr einfach in die Augen schaut und zuhört. Also erzählt sie ihm nach und nach, wie es wirklich geht. Und ganz langsam taut sie dabei auf...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs778.html

Lindbergh | 09/06/2014 10:27

eigentlich taucht Charles Lindbergh, der 1927 als erster Mensch ganz allein den Atlantik in einem selbst gebauten Flugzeug überquert hat, erst am Schluss auf, in einer ganz kleinen Szene. Es geht sozusagen um die Vorgeschichte, wie er überhaupt auf die Idee kam, sein Flugzeug zu bauen...

Eine kleine Maus lebt in Hamburg und stellt fest, dass es für sie immer bedrohlicher wird in der Stadt. Die Mausefalle wurde nämlich gerade erfunden! Außerdem kann man als Maus keinen Schritt mehr tun, ohne von Katzen oder Eulen verfolgt zu werden. Und plötzlich verschwinden auch alle anderen Mäuse... nur wohin? Unsere Maus liest viel Zeitung und nimmt an, dass alle nach Amerika ausgewandert sind – mit dem Schiff. Sie schafft es bis zum Hafen, aber dann kommen ihr wieder die Katzen in die Quere. Auf der Flucht begegnet sie einem Schwarm Fledermäuse – und da ist ihr klar: Sie wird sich Flügel bauen und nach Amerika fliegen!...

Das ganze Buch ist voll mit ziemlich abenteuerlichen Konstruktionszeichnungen für Fluggeräte, wie sie die Erfinder in früheren Jahrhunderten oft gemacht haben. Die Bilder sind überhaupt das Tollste an diesem Buch. Es sieht aus wie ein Album, das man auf dem Dachboden in einer alten Kiste gefunden hat: Ganz zerlesen und vergilbt, mit alten Fotos und Zeitungsausschnitten und Bleistiftskizzen. Und die Zeichnungen sind wahnsinnig schön...

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs774.html

Die Wahrheit, wie Delly sie sieht | 14/05/2014 16:24

Delly ist einfach ein bisschen rüpelig: Sie ist sehr laut; wenn sie etwas möchte, nimmt sie es sich, ohne zu fragen; sie wird schnell wütend; und sie verärgert und verletzt Menschen, ohne böse Absicht. Das geht so, bis sie fast von der Schule fliegt. Da sieht sie zum ersten Mal, dass ihre Mutter ihretwegen weint, und das findet Delly so unerträglich, dass sie sich wirklich und aus tiefster Seele ändern will.
Und das ist sehr schwer, weil keiner ihr das so richtig zutraut. Und Delly verbiegt sich und wird immer unglücklicher – bis sie Ferris trifft, eine neue Mitschülerin. Und ab da wird alles anders.

Lesen Sie mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs768.html

Dunkel | 12/04/2014 10:55

Das ist Leo, und von ihm handelt die Geschichte. Leo wohnt in einem großen alten Haus mit einem knarrenden Dach und vielen Treppen. Und wer wohnt noch in dem Haus? Das Dunkel. Das wohnt in den Ecken und im Schrank und hinter den Vorhängen - und natürlich im Keller. Das ist sein Zimmer, dahin zieht es sich zurück, wenn der Tag kommt. Und Leo fürchtet sich sehr vor dem Dunkel. Aber er weiß ja, dass er sich irgendwie damit arrangieren muss. Also beschließt er, das Dunkel im Keller zu besuchen.
Das Gute ist: Das Dunkel ist eigentlich ganz nett und hat sogar ein Geschenk für ihn. Und Leo lernt, dass das knarrende Dach und die Vorhänge und der Keller wichtig sind. Und dass sogar das Dunkel zu was gut ist. Weil man sonst ja nie weiß, ob man eine Glühbirne braucht…

Lemony Snicket macht das mit einem ganz kurzen, knackigen Text, kein Tamtam, so dass sich auch jedes Kind darin wiedererkennen kann. Und die Bilder sind eigentlich genauso wie der Einband: Viel mattes Schwarz, und immer da, wo das Licht hinfällt, aus der Taschenlampe zum Beispiel, da ist es hell und da erkennt man die Einzelheiten: die Treppenstufen, die Badewanne und so weiter. Und weil es ja ein altes Haus ist, hat es auch eine besondere Atmosphäre. Und sogar die kommt richtig toll rüber: die alten angegilbten Wände und Dielen, alles ist gelblich-braun und fleckig mit schwarzen Konturen. Nur Leos Pyjama, der ist blau. Die Schrift ist schwarz auf gelb, wenn Leo spricht, und weiß auf schwarz, wenn das Dunkel spricht. Und ein bisschen haben mich die Bilder auch an alte Bilderbücher und Zeichentrickfilme aus Polen oder Tschechien erinnert. Ganz schlicht, ein bisschen altmodisch und dabei total atmosphärisch und einprägsam. Echt gut gemacht.
(Esther Willbrandt)

Lesen Sie mehr unter:
http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs758.html

Letztendlich sind wir dem Universum egal | 08/03/2014 14:40

In dem Buch geht es um A. A hat keinen eigenen Körper, sondern wacht jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen auf. Einen Tag lang muss er das Leben dieser Person führen, mit den Eltern frühstücken, zur Schule gehen, Freunde treffen... und das ist ganz schön kompliziert, weil A nie weiß, mit welchem Menschen, mit welcher Identität er oder sie es heute zu tun hat…

Es ist total verrückt, aber in sich völlig stimmig und überzeugend, weil der Autor alle möglichen Fragen, die man sich bei so einer Story natürlich stellt, gleich vorwegnimmt und beantwortet. Ich hab die 400 Seiten so weggelesen und musste danach richtig wieder "auftauchen" aus dieser Geschichte. Und natürlich beschäftigt man sich beim Lesen auch mit der Frage: Was macht eigentlich einen Menschen aus? Worin besteht eigentlich meine Identität? Oder deine? Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele…

Mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs726.html

Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen | 18/02/2014 17:15

Der Kinder- und Jugendbuchpreis Luchs des Jahres 2013 geht an Kirsten Boie für "Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen".

Die Autorin kennt die Kinder und die Schicksale, von denen sie schreibt, denn seit sechs Jahren unterstützt sie Hilfsprojekte in Swasiland, reist regelmäßig hin. Es sind Geschichten voller Leid, die gleichzeitig den beeindruckenden Lebensmut der Kinder zeigen. "Der Luchs Preis 2013 ehrt vor allem Kirsten Boies Fähigkeit, uns in kunstvoller, poetischer Sprache die Gefühlswelt der Kinder aus Swasiland begreifbar zu machen", begründet die Jury ihre Entscheidung.

Mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs700.html

Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket | 18/02/2014 17:12

Barnaby Brocket ist ein achtjähriger Junge, der fliegen kann. Aber seine Eltern halten davon leider absolut gar nicht. Dazu muss man wissen: Familie Brocket ist total normal. Die Eltern haben ein normales Leben, normale Jobs und finden das auch absolut erstrebenswert. Und dann kommt Barnaby zur Welt, und der weigert sich einfach, dem Gesetz der Schwerkraft zu gehorchen. Das ist für die Eltern, die vor allem Angst haben, was ungewöhnlich und fremd ist, ein absoluter Alptraum. Sie schämen sich furchtbar für ihren Sohn, und Barnaby würde ihnen ja gerne den Gefallen tun und auf dem Boden laufen, wie andere Kinder – aber er kann es nicht. Er steigt einfach in die Luft wie ein Heliumballon und klemmt dann da unter der Zimmerdecke. Der Vater nagelt ihm da immerhin eine Matratze hin, damit er sich nicht immer den Kopf stößt...

Mehr unter: http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs704.html

Die Sprache des Wassers | 18/02/2014 17:10

... Das ist so ein kostbares, liebevoll gemachtes kleines Büchlein! Es hat einen Leineneinband, das fühlt sich schon mal toll an, und dann die Farben: Aquarellblau, ein bisschen weiß, und davor ein knallroter Koffer. Das ist eigentlich schon in einer Nusschale das, worum es in diesem Buch geht: Um das Element Wasser, und um eine Reise. Und dann, wenn man es aufschlägt, die nächste Überraschung: Es sieht aus wie ein Gedichtband! Aber nicht erschrecken: Es ist eine Erzählung, und zwar eine, die man gar nicht wieder aus der Hand legen will, wenn man einmal damit angefangen hat...

Mehr unter:
http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/luchs/luchs720.html

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