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24 Comment(s) of »Papa Mike & Elia«

Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard | 04/02/2013 19:02

Zu Lächeln hätte Odd eigentlich gar nichts. Sein Vater starb viel zu früh bei einem tragischem Unfall, bei dem auch Odds Bein zertrümmert wurde. Für die Wikinger ist er nun wertlos. Er haut von Zuhause ab und begegnet drei Tieren, die sich als die verzauberten Götter Loki, Thor und Odin herausstellen.
"Wie cool, können Tiere auch Götter sein?", fragt Elia und dann begeben wir uns zusammen mit Odd und den Tieren in die mystische Welt um Asgard von dem Eisriesen zu befreien und die Götter zu erlösen.
Elia liebt Odd, diesen mutigen und trotz allem glücklichen Jungen.
Lasst euch überraschen!

König Artus und die Ritter der Tafelrunde | 01/02/2013 21:17

Die Sagen rund um Artus und seine Ritter der Tafelrunde beschäftigen Elia immer wieder. Würde er in dieser Zeit leben wäre er am liebsten einer von ihnen. In kind- und jugendgerechter Form führt uns die Autorin in die Welt der Ritter, das Königreich Britanniens und seine Unterwelten. Spannung, Liebe, Ehre, Tugenden - eine Sage nach der anderen haben wir atemlos verschlungen. Trotz seiner verbotenen Liebe zur Königin, der Gemahlin von Artus, ist Lancelot Elias größter Held.

Großvater und die Wölfe | 01/02/2013 19:32

"Oh, so einen coolen Großvater will ich auch haben", wünscht sich Elia. Aber dieser ist sicher nicht einer, den sich alle, vor allem Eltern, wünschen. Dieser Großvater benimmt sich nämlich nicht immer gut. Er erzählt zum Beispiel Pupsgeschichten beim Essen. Als seine Enkelin ihm von dem bösen Krokodil erzählt, das sie nachts heimsucht, denkt er sich eine Expedition aus. Nur jetzt bekommen sie es mit ganz anderen Abenteuern zu tun, mit echten Wölfen und Wilderern. Großvater bricht sich zu allem Überfluss auch noch ein Bein. Fast ein bisschen zu spannend, fand Elia, aber er freut sich schon auf neue Abenteuer.

Der Ruf des Kulanjango | 01/02/2013 19:26

Am Schluss dieses Buches dauerten die Vorleseabende immer länger. Es geht um die Geschichte einer berührenden Freundschaft. Callum und Iona beobachten einen Fischadler, dessen Nistplatz auf jeden Fall ihr Geheimnis bleiben soll, aber dann verletzt sich das Tier und sie brauchen nun doch Hilfe.
Elia gefiel vor allem, dass zwischendurch aus der "Vogelperspektive" geschrieben wird und er sich genau vorstellen konnte, wie der Adler "fühlt". Er bewundert Callum für seinen Mut und seine Ausdauer. Eine sehr schöne Geschichte und für die, die Tiere lieben, ein Muss!

Die weiße Giraffe | 21/12/2012 19:35

Das Buch fängt traurig an. Ein Mädchen, dessen Eltern bei einem Unfall sterben, muss zu seiner Großmutter nach Afrika, von deren Existenz sie bis dahin gar nichts wusste. Es ist ein sehr mystisches Buch. Geheimnisvolles Afrika, Liebe zu einer Giraffe, die fast ein Fabelwesen ist, zart und aufregend, ein Eintauchen in eine komplett andere Welt. Toll zum Vor- und Selbstlesen.

Ich, Gorilla und der Affenstern | 21/12/2012 19:35

Stell dir vor, du bist ein Waisenkind und lebst in einem Heim. Du sehnst dich nach einer schönen Mama, die dich lieb hat und dir ein schönes Zuhause gibt und dann adoptiert dich ausgerechnet ein Gorilla, der noch dazu auf einem Schrottplatz wohnt. Doch die beiden nähern sich schnell an und es kommt alles ganz anders, als man denkt. Eine herzerwärmende Geschichte, die zeigt, dass Liebe und Geborgenheit nicht immer der Norm entsprechen müssen. Dieses Buch gab viel Diskussionsstoff. Für alle Fans von Roald Dahl ein Muss.

Wolfsblut | 21/12/2012 19:34

Dieses Buch ist nichts für schwache Gemüter. Eine Realität, die schonungslos faszinierend beschrieben wird. Jack London beschreibt aus der Sicht der Wölfe und Hunde so einfühlsam, als wäre er selbst ein Wolfskind. Es geht um Kampf, Stärke, Schwäche und Hierarchien. Ein hartes Buch mit vielen grausamen Szenen. „Aber es geht alles gut aus,“ meinte Elia erleichtert.

Wolfsblut | 29/11/2012 17:51

Dieses Buch ist nichts für schwache Gemüter. Eine Realität, die schonungslos faszinierend beschrieben wird. Jack London beschreibt aus der Sicht der Wölfe und Hunde so einfühlsam, als wäre er selbst ein Wolfskind. Es geht um Kampf, Stärke, Schwäche und Hierarchien. Ein hartes Buch mit vielen grausamen Szenen. „Aber es geht alles gut aus,“ meinte Elia erleichtert.

Geisterritter | 29/11/2012 17:50

Das ist ein wirklich spannendes und vor allem gruseliges Buch. Wer bis jetzt noch nicht an Geister glaubt, wird es spätestens nach diesem Buch tun. Nichts mehr ist so, wie es war. Wir sagen beide: Nichts für Kinder mit schwachen Nerven. Aber Liebe, Ehre und Heldenmut sorgen dann doch für ein romantisches Happy End. Die abendliche Lesenszeit wurde auch bei diesem Buch um ein Weites überschritten.

Drachenreiter | 29/11/2012 17:45

Eigentlich lesen wir ja immer nur eine Dreiviertelstunde. Aber als wir Drachenreiter gelesen haben, konnten wir nie aufhören. Die Figuren sind so toll, die Geschichte ist so spannend und gleichzeitig witzig. „Man denkt immer, dass es diese Figuren in echt gibt,“ sagt Elia. „Nur der Nesselbrand ist echt gruselig und ist ein Drachentöter.“ Man begegnet immer wieder anderen Fabelwesen. Dieses Buch ist auf jeden Fall eines unserer absoluten Lieblingsbücher.

Nilsson, F: Ich, Gorilla und der Affenstern | 29/11/2012 17:44

Stell dir vor, du bist ein Waisenkind und lebst in einem Heim. Du sehnst dich nach einer schönen Mama, die dich lieb hat und dir ein schönes Zuhause gibt und dann adoptiert dich ausgerechnet ein Gorilla, der noch dazu auf einem Schrottplatz wohnt. Doch die beiden nähern sich schnell an und es kommt alles ganz anders, als man denkt. Eine herzerwärmende Geschichte, die zeigt, dass Liebe und Geborgenheit nicht immer der Norm entsprechen müssen. Dieses Buch gab viel Diskussionsstoff. Für alle Fans von Roald Dahl ein Muss.

Zorgamazoo | 29/11/2012 17:42

Katrin Katrell und Jorgel der Zorgel müssen die Welt vor der Langeweile retten. „Hey, nein, das ist ja nur ein Gedicht und alles in Reimform geschrieben, das will ich nicht“, meinte Elia nach der ersten Seite. Aber das hat sich ganz schnell geändert. Das Buch ist wunderbar. Es gibt Monster, Menschenfresser, Meerjungfrauen und die grauenhafte Miss Karbone, Katrins Vormund. Das Buch muss man lesen und vor allem vorlesen. Es macht so viel Spass und ist mal was ganz anderes. Ans Lesen in Reimen muss man sich auch als Erwachsener erst gewöhnen, aber dieses Buch macht es einem leicht, außerdem hat es wunderschöne Bilder.

Dirk und ich | 29/11/2012 17:41

Das haben Elia und ich in den Ferien gelesen und wir haben uns teilweise gekugelt vor Lachen. In das Chaos einer Familie aus der Sicht eines 7-jährigen konnte Elia sich super gut reinversetzen. Überall, wo die beiden Brüder auftauchen, passiert etwas Verrücktes, und nebenbei wird eben der ganz normale Alltag erzählt. Ein wirklich witziges Kinderbuch.

Doktor Proktor verhindert den Weltuntergang. Oder auch nicht ... | 29/11/2012 17:36

Diese Bücher haben mir und Elia sehr viel Spaß gemacht. Sie enthalten alles, was man sich von Kinderbüchern erhofft. Es geht um tiefe Freundschaft, skurrile Personen, viel Fantasie, Kämpfe gegen die Bösen mit sehr unkonventionellen Mitteln, Erfindertum und Spannung. Kindgerecht geschrieben, nie langweilig und wahnsinnig lustig sowohl für Vor- als auch Selbstleser.

Doktor Proktors Zeitbadewanne | 29/11/2012 17:33

Diese Bücher haben mir und Elia sehr viel Spaß gemacht. Sie enthalten alles, was man sich von Kinderbüchern erhofft. Es geht um tiefe Freundschaft, skurrile Personen, viel Fantasie, Kämpfe gegen die Bösen mit sehr unkonventionellen Mitteln, Erfindertum und Spannung. Kindgerecht geschrieben, nie langweilig und wahnsinnig lustig sowohl für Vor- als auch Selbstleser.

Doktor Proktors Pupspulver | 29/11/2012 17:33

Diese Bücher haben mir und Elia sehr viel Spaß gemacht. Sie enthalten alles, was man sich von Kinderbüchern erhofft. Es geht um tiefe Freundschaft, skurrile Personen, viel Fantasie, Kämpfe gegen die Bösen mit sehr unkonventionellen Mitteln, Erfindertum und Spannung. Kindgerecht geschrieben, nie langweilig und wahnsinnig lustig sowohl für Vor- als auch Selbstleser.

Piratensohn | 29/11/2012 17:32

Ein richtiger Abenteuerroman. Ein Junge, der das Meer liebt und Seefahrer werden will, aber auf keinen Fall Pirat. Es geht um Vertrauen, Ehre, Kameradschaft und Stolz. Unser einhelliges Vater-Sohn-Urteil: „Das ist ein typisches Jungenbuch oder auch für stürmische Mädchen.“

Jinbal von den Inseln | 29/11/2012 17:24

Ein rührendes, sozialkritisches Buch. Es geht um Gier, Wohlstand, Bequemlichkeit, Mut und anders sein. Ein armes, hinkendes Mädchen, das nichts zu verlieren hat, versucht ihre Familie zu retten und gerät so in ein unglaubliches Abenteuer. Es geht um Freundschaft und Liebe, die mehr zählt als alles andere. „Obwohl Jinbal ein Mädchen ist, fand ich sie total mutig,“ meint Elia.

Die weiße Giraffe | 29/11/2012 17:23

Das Buch fängt traurig an. Ein Mädchen, dessen Eltern bei einem Unfall sterben, muss zu seiner Großmutter nach Afrika, von deren Existenz sie bis dahin gar nichts wusste. Es ist ein sehr mystisches Buch. Geheimnisvolles Afrika, Liebe zu einer Giraffe, die fast ein Fabelwesen ist, zart und aufregend, ein Eintauchen in eine komplett andere Welt. Toll zum Vor- und Selbstlesen.

Caius, der Lausbub aus dem alten Rom | 24/11/2012 18:05

Ein kleiner Junge im alten Rom und seine Abenteuer. Man kann sich so gut vorstellen, wie die Kinder im Alten Rom gelebt haben, im Forum Romanum. Und man erfährt so viel Geschichtliches. Es ist wahnsinnig spannend. Am liebsten würden wir es noch mal lesen.

Die Brüder Löwenherz | 24/11/2012 18:05

Das absolute Lieblingsbuch meiner drei Kinder. So kam es auch, dass Elia dieses Buch eigentlich viel zu früh vorgelesen wurde. Die Themen, ganz anders wie zum Beispiel bei Pippi oder Michl, sind hier der Tod und das Jenseits. Während wir alle Tränen vergossen haben, hatte Elia überhaupt keine Berührungsängste mit diesem Thema. Es ist wahnsinnig spannend. Der große mutige und sein kleiner Bruder, der ihn anhimmelt und so sein möchte wie er, aber schließlich wächst er an seinen Aufgaben. Toll, spannend und kraftvoll erzählt.

Die Wesen vom Wunderweltenbaum | 24/11/2012 18:04

Sehr magisch und fantastisch. Komische Figuren, die in dem Wunderweltenbaum leben und mit denen die Geschwister Jo, Bessi und Fanny in verschiedenste „Länder“ für eine begrenzte Zeit reisen und dort ihre Abenteuer erleben. Ein bisschen altmodisch und trotzdem gehören der Zauberwald und die zwei nachfolgenden Bände zu den absoluten Lieblingsbüchern von Elia und mir. Es war das erste Buch ohne Zeichnungen, „aber die Bilder habe ich gar nicht gebraucht, die waren in meinem Kopf“, sagt Elia. So ging es mir auch. Der Zauberwald war der Einstieg weg vom Bilderbuch zu Vorlesebüchern. Es war absolut faszinierend zu beobachten, dass die Bilder gar nicht fehlen. Enid Blyton kennen wir alle aus unserer Kindheit, Hanny und Nanni, 5 Freunde etc. Aber der Zauberwald und die folgenden sind so ganz anders. Sie sind zurecht wieder ausgegraben worden, weil sie so phantasievoll, skurril und spannend sind. Absolut zu empfehlen vom Alter ab 5 Jahren.

Der Wunderweltenbaum | 24/11/2012 18:04

Sehr magisch und fantastisch. Komische Figuren, die in dem Wunderweltenbaum leben und mit denen die Geschwister Jo, Bessi und Fanny in verschiedenste „Länder“ für eine begrenzte Zeit reisen und dort ihre Abenteuer erleben. Ein bisschen altmodisch und trotzdem gehören der Zauberwald und die zwei nachfolgenden Bände zu den absoluten Lieblingsbüchern von Elia und mir. Es war das erste Buch ohne Zeichnungen, „aber die Bilder habe ich gar nicht gebraucht, die waren in meinem Kopf“, sagt Elia. So ging es mir auch. Der Zauberwald war der Einstieg weg vom Bilderbuch zu Vorlesebüchern. Es war absolut faszinierend zu beobachten, dass die Bilder gar nicht fehlen. Enid Blyton kennen wir alle aus unserer Kindheit, Hanny und Nanni, 5 Freunde etc. Aber der Zauberwald und die folgenden sind so ganz anders. Sie sind zurecht wieder ausgegraben worden, weil sie so phantasievoll, skurril und spannend sind. Absolut zu empfehlen vom Alter ab 5 Jahren.

Der Zauberwald | 24/11/2012 18:03

Sehr magisch und fantastisch. Komische Figuren, die in dem Wunderweltenbaum leben und mit denen die Geschwister Jo, Bessi und Fanny in verschiedenste „Länder“ für eine begrenzte Zeit reisen und dort ihre Abenteuer erleben. Ein bisschen altmodisch und trotzdem gehören der Zauberwald und die zwei nachfolgenden Bände zu den absoluten Lieblingsbüchern von Elia und mir. Es war das erste Buch ohne Zeichnungen, „aber die Bilder habe ich gar nicht gebraucht, die waren in meinem Kopf“, sagt Elia. So ging es mir auch. Der Zauberwald war der Einstieg weg vom Bilderbuch zu Vorlesebüchern. Es war absolut faszinierend zu beobachten, dass die Bilder gar nicht fehlen. Enid Blyton kennen wir alle aus unserer Kindheit, Hanny und Nanni, 5 Freunde etc. Aber der Zauberwald und die folgenden sind so ganz anders. Sie sind zurecht wieder ausgegraben worden, weil sie so phantasievoll, skurril und spannend sind. Absolut zu empfehlen vom Alter ab 5 Jahren.

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